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DHL präsentiert CCI**** / CIC*** Meßmer Trophy

CIC*** Meßmer Trophy: Julia Krajewski bleibt mit Bilderbuchrunde in Führung




Course Designer Mike Etherington-Smith hatte den Drei- Sterne-Kurs so angelegt, dass es eine Herausforderung war, innerhalb der erlaubten Zeit zu bleiben. Dass dies durchaus möglich war bewiesen drei Reiter, die ohne Hindernisfehler innerhalb der erlaubten Zeit ins Ziel kamen. Eine davon war Julia Krajewski, die ihren Samurai du Thot in bester Manier und absolut sicher durch den anspruchsvollen Kurs der CIC*** Meßmer Trophy steuerte. Im Ziel sagte sie strahlend: „Sam ist eine wahnsinnig tolle Runde gegangen und ließ sich großartig reiten. Die Zuschauer haben uns geradezu durch das Gelände getragen, so dass wir von Start bis Ziel jede Menge Spaß hatten.   Das abschließende Springen ist seine wahrscheinlich stärkste Disziplin, deshalb freue ich mich schon auf morgen und bin gespannt, wie es ausgehen wird.“
Nach der Dressur noch auf Rang drei liegend, konnte sich Ingrid Klimke mit einer ebenfalls tadellosen Runde innerhalb der Zeit von Rang drei nach der Dressur um einen Platz verbessern und war dementsprechend glücklich nach ihrem Ritt: „Es war eine wahre Freude. Bobby lief wie an der Schnur gezogen und wir waren bei den Minutenpunkten immer etwas vor der Zeit. Vielen Dank an das tolle Publikum – wir wurden traumhaft unterstützt und angefeuert. Die Bedingungen hier in Luhmühlen waren top.“ Auf das starke Damenduo an der Spitze folgt der Italiener Pietro Roman, der in diesem Jahr das erste Mal in Luhmühlen an den Start ging und hocherfreut über seine Geländerunde mit Barraduff war: „Die Bedingungen hier in Luhmühlen hätten nicht besser sein können. Alles ist so toll organisiert und perfekt für uns Reiter vorbereitet, ich bin wirklich glücklich, hier an den Start gehen zu dürfen. Ich habe mein Pferd jetzt schon seit neun Jahren und wir haben uns stetig weiterentwickelt. Heute flog er so super durch den Kurs, dass wir richtig viel Spaß hatten.“ Bettina Hoy (GER) und Designer, die nach der Dressur noch mit 21,2 Punkten auf Platz zwei lagen, kamen zwar ohne Hindernisfehler ins Ziel, sammelten jedoch ein paar Punkte für Zeitüberschreitung und liegen vor dem abschließenden Springen auf Platz fünf.
Mike Etherington-Smith fasste den heutigen Geländetag folgendermaßen zusammen: „ Ich habe mich sehr über die guten Leistungen der Reiter und Pferde gefreut, viele Pferde gewannen Selbstvertrauen und Erfahrung und wuchsen im Laufe des Geländes an den Herausforderungen. Der tragische Unfall im heutigen Vier-Sterne-Gelände ist furchtbar traurig und ich möchte Chloe und ihrem Team mein tiefstes Mitgefühl aussprechen.“ TGL-Geschäftsführerin Julia Otto schloss sich an: „Ein langer Geländetag geht zu Ende. Ich habe gerade mit Chloe gesprochen. Sie ist natürlich sehr traurig, wir sind alle sehr traurig, über den Verlust ihres Pferdes Axel Z. Ich habe ihr versichert, dass wir jederzeit für sie da sind und sie bestmöglich in dieser schweren Zeit unterstützen. Alle hier geben ihr Bestes, damit Pferde und Reiter die besten Bedingungen vorfinden und besonders das Geländeteam hat alles dafür getan, den Boden optimal zu präparieren.“

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